Alexander Hoffmann

Autor

Alexander Hoffmann schreibt seit langen Jahren auf professioneller Ebene. Zunächst als Journalist, u.a. bei der „Süddeutschen Zeitung“. Zwei Auszeichnungen: Wächterpreis der deutschen Tagespresse und Theodor Wolff-Preis. Später Wechsel in die Wirtschaft als Unternehmensberater und in der Folge zahlreiche Sachbücher. Heute aktiv als Kolumnist und Autor von Beiträgen für Zeitungen und Magazine. Dazu die Belletristik mit bisher fünf Romanen. Hoffmann lebt in Frankfurt am Main und Wissembourg (Frankreich).

Stilfrage. Wie ich schreibe

Leicht, aber nicht seicht. Mit interessanten Themen, ungewöhnlichen Plots und farbigen Figuren. Ohne Schachtelsätze, lesbar auch ohne Bedienungsanleitung. Die Handlung hat Tempo, bietet Unterhaltung, aber mit Niveau, Witz und Spannung.

Mein Motto à la Billy Wilder: „Du sollst nicht langweilen!“

 

Druckfrisch: Mainopoly

Firmenchef Köller hat alles geplant – Nachfolger soll sein Geschäftsführer Romberg werden, nicht sein Sohn. Nur Romberg traut er zu, das Traditionsunternehmen in seinem Geist weiterzuführen, mit Rücksicht auf die Belegschaft und den Standort Schaffenfels im Großraum Frankfurt. Doch fünf Tage vor der notariellen Übertragung stirbt Köller und der Junior erbt alles. Er übernimmt sofort das Kommando und will Kasse machen. Romberg gibt nicht auf und sagt dem Junior den Kampf an, der bald aus dem Ruder läuft bis hin zu einem Mord. Der Zweikampf zwischen Old Economy oder New Economy hat einen überraschenden Ausgang.

Erscheint am 14.9.2022 im Gmeiner Verlag. Gibt es als Buch, E-Book und Hörbuch

 

Die Wesendonk-Reihe

Friedrich Wesendonk ist ein Privatdetektiv, den es aus dem feinen Düsseldorf nach Lübbecke in Ostwestfalen verschlagen hat. Er ist ein reiferer Herr mit einem gewissen Lebensstil und einem Faible für jüngere Frauen. Zu seiner Überraschung bekommt er im beschaulichen Lübbecke mehr zu tun als ihm lieb ist. Rund um die traditionsreiche Privatbrauerei Barre ereignen sich rätselhafte Morde, die Wesendonk gemeinsam mit Hauptkommissar Muthesius von der Lübbecker Polizei aufzuklären hat. In der Reihe sind bisher drei Krimis erschienen – hochspannend, aber auch voller Ironie und Humor.

Reihe Tatort Barre-Land, Verlag Barre Privatbrauerei.
 

Bd. 1 Hopfen, Malz & Blut

Blond, schön und tot – in der Privatbrauerei Barre im westfälischen Lübbecke stürzt eines Nachts die junge Marketingchefin Felicitas Wollenberg vom Turm des historischen Brauereigebäudes. Unfall oder Mord? Dazu ermittelt Privatdetektiv Friedrich Wesendonk auf Wunsch von Brauereichef Christoph Barre. Verdächtige gibt es genug. Zu allem Überfluss wird auch noch aus dem Brauereimuseum das wertvollste Exponat gestohlen, die älteste gefüllte Bierflasche Deutschlands aus dem Jahr 1885. Auch hier ermittelt Wesendonk und am Ende kommt natürlich alles anders als vermutet.

Bd. 2 Phantom im Wiehengebirge

In einem stillgelegten Tunnel der Privatbrauerei Barre in Lübbecke wird die Leiche eines jungen Studenten entdeckt. Was hatte er in dem Tunnel zu suchen? Woher stammen die Waffen und Teile eines Jagdflugzeugs aus dem 2. Weltkrieg, die sich ebenfalls im Tunnel befinden? Und welche Rolle spielt ein wertvolles Ritterkreuz, das verschwunden ist? Der zweite Fall stellt Privatdetektiv Wesendonk erneut auf die Probe.

Bd. 3 Bommfördes Erbe

Der Lübbecker Baulöwe Oskar Bommförde wird auf dem Parkplatz des Brauereigasthauses „Barre’s Brauwelt“ im Koma gefunden. Er hat eine Überdosis Insulin intus – versehentlich oder war es ein Mordanschlag?

Dann folgt eine zweite Leiche. Privatdetektiv Wesendonk steht vor einem Rätsel, das immer unauflöslicher erscheint. Und schließlich muss Wesendonk sogar selbst um seine eigene Existenz kämpfen.

Der dritte Fall bringt Wesendonk und Hauptkom­missar Muthesius an ihre Grenzen.


Brillanter Abgang

Was tun, wenn man auf seinem Konto plötzlich 200 Millionen Euro vorfindet, die einem nicht gehören? Der insolvente Antiquitätenhändler Hans Bäumler aus Frankfurt am Main traut seinen Augen nicht, als wegen einer fehlerhaften Überweisung der Hausbank sein Kontostand über Nacht neunstellig geworden ist. Er nutzt die Chance und taucht mit seiner neuen Freundin Tonja, einer taffen Kroatin, und den 200 Millionen im mondänen Opatija an der kroatischen Adria unter. Doch dann gibt es ungeahnte Probleme, und sogar die Mafia ist hinter ihm her. Bäumler fällt von einer Überraschung in die andere. „Brillanter Abgang“ ist vieles zugleich: spannender Finanzthriller, Road Movie und Liebesgeschichte.

Gmeiner Verlag

Bröckedde – Willkommen im Club

In den deutschen Rotary-Clubs geht es nicht nur steif und elitär zu, oft menschelt es auch. Anhand des fiktiven Rotary Clubs Bröckedde wird das in 30 satirischen Stücken deutlich. Bei Rotary nimmt man das mit Humor, ich erhielt sogar einen Orden für die Erfindung des Rotary Clubs Bröckedde. Lesenswert auch für Nichtrotarier.

Rotary Verlag

Der Wolkenschieber

Thomas, der Chef einer Werbeagentur in Düsseldorf, pflegt einen gehobenen Lebensstil mit Penthouse am Rheinufer, einem Porsche und diversen anderen Spielzeugen der Düsseldorfer Society. Dabei weiß niemand, dass er eigentlich pleite ist. Mühsam pflegt er die Fassade, bis alles zusammenbricht und er in einer Art Wohnklo landet. Seine schöne Freundin Laura entwickelt überraschend ungeahnte Fähigkeiten. Gibt es eine Rettung?

Droste Verlag

In der Pipeline

2023 geht es weiter mit einem Roman, in dem ein erfolgreicher Bauunternehmer für einen Totschlag büßen will, den er vor 25 Jahren verübt hatte und der ihm den Aufstieg ermöglichte. Er beauftragt einen Ghostwriter, seine Lebensgeschichte zu schreiben, inklusive der Bluttat. Der Unternehmer ist schwer krank und hat nur noch ein halbes Jahr zu leben. Büßen möchte er schon, aber erst nach seinem Abgang, denn die Autobiografie soll erst nach seinem Tod erscheinen. Dann kommt alles anders als geplant.

Außerdem präsentiere ich eine Schnurre (was sonst?) über Katzen.

Das ist noch nicht alles, doch wir wollen nicht zu viel verraten.

 

Schreiben Sie mir

Zum guten Schluss

„Man benötigt nur drei Dinge, um einen Bestseller zu schreiben, aber niemand weiß, welche Dinge das sind.“
(Somerset Maugham)